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Es ist an der Zeit, mit den Zweifeln aufzuräumen
Saunieren ist nicht nur eine entspannende Freizeitbeschäftigung, sondern eine bewusste Form der Erholung mit zahlreichen positiven gesundheitlichen Wirkungen. Es verbessert die Durchblutung, unterstützt die Entgiftung und stärkt nachweislich das Immunsystem. Obwohl diese Effekte seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt sind, zögern viele Menschen aufgrund von Missverständnissen, regelmäßig zu saunieren. Im Folgenden beleuchten wir drei weitverbreitete Irrtümer, um ein klareres Bild über die tatsächlichen Vorteile des Saunierens zu vermitteln.
Dies ist einer der häufigsten Irrtümer, wenn es darum geht, die Wirkung des Saunierens zu hinterfragen. Es stimmt zwar, dass der Körper beim Schwitzen Flüssigkeit verliert doch das ist längst nicht alles. Während beim klassischen Saunagang der Schweiß überwiegend aus Wasser besteht, erhöht sich bei der Nutzung einer Infrarotsauna durch die tiefere Wärmewirkung der Anteil an Schadstoffen im Schweiß erheblich.
Studien zeigen, dass beim Infrarotsaunieren der Schweiß bis zu 20 % Toxine, Schwermetalle und Umweltgifte enthalten kann, während der restliche Anteil aus Wasser besteht. Diese tiefenwirksame Wärme regt die Zellreinigung an und fördert die Ausleitung von Schadstoffen aus den tieferen Hautschichten.
Viele glauben, dass Saunagänge nur für Menschen mit perfektem Gesundheitszustand geeignet sind. Das ist jedoch nicht in jedem Fall richtig. Zwar ist bei bestimmten Erkrankungen eine ärztliche Rücksprache wichtig, doch es gibt zahlreiche Saunatypen, die sich auch für Menschen mit Herzproblemen, Implantaten oder Prothesen eignen.
Die Biosauna ist ein besonders sanfter Typ, der bei niedrigeren Temperaturen von 45–60 °C und höherer Luftfeuchtigkeit betrieben wird. Sie ermöglicht so eine angenehme und zugleich effektive Erholung auch für Personen, denen die klassische finnische Sauna zu intensiv wäre. Die moderate Wärmeeinwirkung kann eine künstliche Fieberreaktion auslösen, die das Immunsystem stimuliert, die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt und Atemwegssymptome lindern kann.
Diese Aussage ist nur teilweise korrekt. Zwar geht beim Saunieren in erster Linie Flüssigkeit verloren, doch regelmäßige und längere Saunagänge regen nachweislich den Stoffwechsel an und helfen dem Körper dabei, Kalorien zu verbrennen. In einer Infrarotsauna können pro Stunde sogar bis zu 300 Kilokalorien verbrannt werden was einer moderaten Trainingseinheit gleichkommt, besonders bei intensiver und anhaltender Schweißbildung.
Darüber hinaus fördert die Wärme die Durchblutung, verbessert den Lymphfluss und regt den Stoffwechsel an alles Faktoren, die langfristig zur Optimierung der Körperzusammensetzung und zur Ausleitung von Stoffwechselabfällen beitragen können. Zwar ersetzt Saunieren keine Bewegung oder bewusste Ernährung, doch es ist eine wertvolle Ergänzung eines gesunden Lebensstils.
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